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Die 5 meistgelesenen Kleinstadt-Artikel 2021

Viel Praktisches, aber auch grosse Tabuthemen: Diese fünf Artikel haben euch 2021 am meisten interessiert.
29 Dez 2021
Bilder — Sarah Pfäffli

Auch wenn wir nicht ständig auf unsere Klickzahlen schauen (müssen), ist es für uns Ende des Jahres spannend zu analysieren, welche Artikel am meisten aufgerufen wurden. Unterdessen wissen wir, dass unsere Leser:innen gerade auch die schwierigeren Themen des Elternseins berühren – und sie trotzdem offen sind für die «leichten» Beiträge, die uns ebenso wichtig sind. Und genau das zeigt sich auch in den Top 5 dieses Jahres. Merci fürs Lesen!

5. Unsere liebsten Hörspiele für Kinder

Gewisse Kinder lieben Hörspiele schon ganz früh, andere kommen erst später auf den Geschmack – und wie das Fernsehen kann Hörspielhören regelrecht süchtig machen. In unseren Familien sind wir mit der Menge des Hörspielkonsums unserer Kinder deutlich liberaler unterwegs als mit der Screentime. Ob das konsequent ist, sei jetzt mal dahingestellt. Wichtiges Kriterium, wenn wir Eltern mithören: Die Stimmen sollten einigermassen erträglich und die Geschichten nicht allzu fest von gestern sein. Der kleine Drachen Kokosnuss haben es deshalb nicht auf unsere Favoritenliste geschafft.

4. Schlafkolumne: Wie verkürzen wir das Abendritual?

Das Thema Schlaf (oder eben dessen Mangel) betrifft jede Familie früher oder später, und ganze Wirtschaftsbranchen widmen sich dem Kinderschlaf. Hätten wir nicht alle gerne DEN Trick für friedlich ein- und durchschlafende Kinder? Warum dieser Wunsch für Babys gar keinen Sinn macht, erzählt Schlafberaterin Sybille Lüpold in diesem Interview, welches seit langem der Dauerbrenner in unserem Archiv ist. Im 2021 kam ein Beitrag zur abendlichen Einschlafbegleitung für etwas grössere Kinder hinzu.

3. «Wann wusstet ihr, dass ihr euch trennen werdet?»

Schmerz, Belastung, Befreiung – eine Trennung vom Partner, der Partnerin geht oft ans «Läbige». Wenn gemeinsame Kinder da sind, gilt es zusätzlich zu den eigenen Emotionen auch deren Perspektive zu berücksichtigen. Drei Elternteile haben uns erzählt, wie sich das in ihrer Situation angefühlt hat, was sie überrascht und was ihnen am meisten geholfen hat.

2. Kein einziges Kind ist ein sicherer Schwimmer

Als wir erstmals von der Online-Schwimmschule hörten, dachten wir an einen Scherz. Doch deren Leiterin Evelyn Podubrin hat uns mit ihrem Ansatz, wie sie das Schwimmenlernen vermittelt, die Augen geöffnet. Warum Schwimmenlernen viel mit Persönlichkeitsentwicklung (auch der Eltern!) zu tun hat und warum Schwimmhilfen ein Sicherheitsrisiko sein können, erzählt sie im grossen Interview.

1. «99% der Täter sind den Kindern bekannt»

Dass die eigenen Kinder Opfer von sexueller Gewalt sein könnten, ist wohl einer der schlimmsten Vorstellungen von Eltern. Leider geistert aber immer noch in vielen Köpfen das Bild vom «bösen Fremden» herum, der das Kind mit Süssigkeiten anlockt. In fast allen Fällen von sexueller Gewalt sind die Täter aber den Kindern (und meist auch den Eltern) bekannt. Opferberaterin Agota Lavoyer erklärt, warum es so wichtig ist, über dieses Thema zu sprechen und genau hinzuschauen (zum Vormerken: Das im Interview angesprochene Buch «Ist das Okay?» erscheint im nächsten Sommer).

Welcher war euer Lieblingspost auf Kleinstadt? Und worüber möchtet ihr im 2022 mehr lesen?

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