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«Wir sind alle rassistisch sozialisiert»

Ify Odenigbo über rassismuskritische Erziehung, den Umgang mit internalisiertem Rassismus und warum «hautfarbene» Stifte ein Problem sind.
21 Mrz 2022
Bild — Printworks

Heute ist der internationale Tag gegen Rassismus, vielerorts finden Veranstaltungen und Aktionswochen statt, so auch in Bern (Hier das gesamte Programm, da gibt es beispielsweise auch ein Sensibilisierungsworkshop für Kinder).
Die Ärztin und Aktivistin Ify Odenigbo* organisiert Workshops im Rahmen der Aktionswoche und darüber hinaus. 

Ify Odenigbo, Sie sind Mutter zweier Kinder, berufstätig und leiten daneben regelmässig Workshops – was hat Sie dazu veranlasst, sich gegen Rassismus zu engagieren?
Ich habe mich als Schwarze* Person schon seit meiner Kindheit mit Rassismus auseinandergesetzt und bin seit einigen Jahren im Netzwerk Bla*Sh aktiv. Nach der Geburt unserer Kinder wurde für mich die Auseinandersetzung mit Rassismus dringlicher. In Krabbelgruppen oder ähnlichen Gemeinschaften war ich oft die einzige Schwarze Person, rassistische Bemerkungen oder Übergriffe kamen immer wieder vor. Aus diesen Erfahrungen heraus habe ich mit zwei weiteren Personen den Verein Ijeoma Parenting gegründet, mit dem wir uns für Empowerment von Schwarzen Menschen und gegen Rassismus einsetzen.

Welche Themen beschäftigen die Menschen in ihren Workshops am meisten?
Die Themenvielfalt ist recht breit, was aber immer wiederkehrend auftaucht ist: Weisse Menschen haben grosse Angst und Berührungsschwierigkeiten mit dem Thema Rassismus. Dahinter stecken teilweise Abwehr-, Schuld- und Schamgefühle, welche dann eine vertiefte Auseinandersetzung blockieren. Klar, diese Gefühle können belasten und der Umgang damit ist nicht einfach. Es ist auch normal, dass sie auftreten. Das sollte allerdings kein Grund sein, es nicht zu tun.
Zudem kommen oft Hemmungen zur Sprache, wie wir beispielsweise Menschen mit anderer Hautfarbe benennen sollen. Sich mit Rassismus auseinanderzusetzen, bedeutet in diesem Zusammenhang auch, ein neues Vokabular* zu lernen sowie rassistische Begriffe zu verlernen oder zu vermeiden. Hier erlebe ich, dass Unsicherheiten auftauchen, wenn die Begrifflichkeiten nicht klar sind, das kann dann zu Rückzug führen.

«Sich mit Rassismus auseinanderzusetzen, bedeutet auch, ein neues Vokabular zu lernen.»

Und dann sind da auch viele Fragen: Wo soll ich mich über Rassismus informieren? Woher weiss ich, ob das eine gute Quelle ist? Da helfen wir auch aus mit Literaturlisten oder Empfehlungen, alles Weitere braucht aber eine persönliche Auseinandersetzung. Es gibt leider keine Checkliste zu antirassistischem Verhalten – es ist vielmehr eine Reise, die wir gemeinsam gehen, um einen diskriminierungskritischen Umgang miteinander zu haben.

Wie antworten Sie auf solche Hemmungen?
Es ist wie in anderen Lebensbereichen: Fehler gehören dazu, wir können sie nicht vermeiden. So wie wir das auch sonst im Alltag mit jeglichen Menschen nicht vermeiden können, verletzend oder grenzüberschreitend zu reagieren. Viel wichtiger ist die Frage: Was geschieht danach? Kann ich Verantwortung übernehmen, meine Fehler anerkennen und daraus lernen? Ein Hinweis darauf, das eine Aussage rassistisch ist, sollte nicht als Kritik an der eigenen Person aufgenommen werden, sondern als Entwicklungseinladung, sich weiter mit dem Thema zu beschäftigen.

Und wie gehen Sie mit der Sprachlosigkeit um?
In unseren Workshops führen wir Begriffe ein und klären Definitionen, um der Sprachlosigkeit entgegenzuwirken. Zum Begriff BIPoC (Black, Indigeneous and People of Color) beispielsweise gibt es keinen direktes deutsches Pendant, wir versuchen es dann zu umschreiben, beispielsweise mit dem Begriff «Menschen mit Rassismuserfahrung».

Abgesehen vom Vokabular, das wir neu lernen sollten – wie können wir unsere Kinder möglichst diskriminierungskritisch erziehen?
Diskriminierungskritische Erziehung kann ganz praktisch im Kinderzimmer beginnen: Bei Kinderbüchern, Filmen, Spielsachen können wir darauf schauen, dass verschiedene Menschen repräsentiert sind. Eine Leitfrage bei der Auswahl von Büchern, Spielzeug etc. kann sein: Kann ich das gleiche Produkt auch von Menschen, die Rassismuserfahrungen machen, bekommen? Es hat sich ja auch schon einiges entwickelt in diesem Bereich, beispielsweise gibt es Legofiguren, Puppen oder Barbies unterdessen mit unterschiedlichen Hautfarben. Dabei gilt es jedoch, darauf zu achten, ob diese Darstellungen wieder rassistische Klischees bedienen. Und wenn wir beispielsweise Bücher oder Filme anschauen, in welchen keine Diversität abgebildet wird, können wir mit den Kindern besprechen, dass das ja gar nicht die Realität ist oder auf stereotypische Darstellungen aufmerksam machen.

«Kann ich das gleiche Produkt auch von Menschen, die Rassismuserfahrungen machen, bekommen?»

Was gibt es noch für Möglichkeiten ausser bei den Spielsachen?
Wir sollten unseren Kindern die Möglichkeit geben, Fragen zu stellen, so dass es für Kinder nicht beschämend wird und wir ihre natürliche Neugierde nutzen können, über das Thema ins Gespräch zu kommen. Ein Beispiel: Wenn ein Kind fragt, woher die Person mit der dunkleren Hautfarbe kommt, können wir mit «Psst, sowas sagen wir nicht!» reagieren und das Gespräch an dieser Stelle beenden. Damit bekommt das Kind den Eindruck, dass es peinlich oder nicht in Ordnung ist, über unterschiedliche Hautfarben zu sprechen. Oder wir können die Gelegenheit nutzen, dem Kind von Melanin zu erzählen oder über Unterschiede zu sprechen. Gleichzeitig können wir uns aber auch klar positionieren. Wir können in diesem Beispiel das Kind darauf hinweisen, dass wir nicht von der Hautfarbe einer Person auf die Herkunft der Person schliessen können, dies wäre eine rassistische Zuordnung. Wichtig ist sicher, das entwicklungsgerecht zu tun.

Apropos Altersgerechtigkeit: Ab welchem Alter können wir unseren Kindern Gespräche über Rassismus zumuten?
Schwarze Kinder und Kinder of Color erleben Rassismus bereits in der Kita, für sie sind übergriffige Äusserungen oder Handlungen – unter anderem von gleichaltrigen weissen Kindern – also schon in jungen Jahren an der Tagesordnung. Das bedeutet, dass sich weisse Kinder im gleichen Alter damit auseinandersetzen können. Kinder nehmen ja schon sehr früh auf, was als Norm angesehen wird. Ein klassisches Beispiel ist zum Beispiel der «Hautfarbenstift». Wenn wir den rosa-beigefarbenen Stift ganz selbstverständlich als hautfarben benennen, lernt das Kind, dass das die «Norm-Hautfarbe» ist. Solche Sachen können wir schon ganz früh mit unseren Kindern anschauen und die Stifte entsprechend benennen: Rosa, beige, braun.

«Schwarze Kinder und Kinder of Color erleben Rassismus bereits in der Kita.»

Und was müssen wir Erwachsenen für eine diskriminierungskritische Erziehung leisten?
Eltern und Erwachsene sollten vor allem Vorbilder sein! Wir können Kindern viel erklären, sie nehmen aber sehr viel mehr implizit aus der Umgebung auf als von unseren Worten. Wenn wir einen rassismuskritischen Umgang haben möchten, müssen wir das selber vorleben. Dazu gehört auch die Wissensaneignung und die Auseinandersetzung mit eigenen Widerständen oder unangenehmen Gefühlen wie Schuld oder Scham in diesem Zusammenhang. Wenn wir nicht darüber sprechen möchten, nehmen wir unseren Kindern die Möglichkeit, den Umgang mit dem Thema Rassismus zu lernen.

«Fehler werden passieren. Es ist unrealistisch, alles richtig zu machen und auf jede Frage eine Antwort zu wissen.»

Dann gehört auch dazu, Diversität zuzulassen: Das heisst, sich zu überlegen, wie mein Freundeskreis aufgestellt ist, an welche Fachpersonen ich mich wende, welche Filme, Bücher und Musik ich konsumiere. Zudem kann ich hinterfragen, wie ich Diversität thematisiere: Geschieht das immer durch problematische Stereotypisierungen (z.B. «Schwarze Menschen sind geflüchtete Menschen aus armen Ländern») oder ist es selbstverständlich, dass es Schwarze SchweizerInnen gibt?
Und zuletzt sollten Eltern realistisch sein: Fehler werden passieren. Es ist unrealistisch, alles richtig zu machen und auf jede Frage eine Antwort zu wissen. Wichtig ist dann, dass ich ehrlich damit umgehe: «Das weiss ich nicht, aber komm, wir schauen es zusammen im Internet nach, oder überlegen, wo wir eine Antwort finden könnte, wer uns Auskunft geben könnte.»

Stichwort Diversität im Freundeskreis: Unsere Familie lebt momentan in einem sehr homogenen Umfeld. Können unsere Kinder so überhaupt etwas lernen über Vielfalt und Diskriminierung?
Wenn das so ist, dann kann ich mich selber fragen, woran es liegt, dass mein Umfeld so wenig divers ist: Auf wen gehe ich zu, zum Beispiel auf dem Spielplatz? Wie ist mein Verhalten, wo habe ich Hemmungen und warum? Wie ist mein Umgang mit Unterschieden? Was hindert mich zum Beispiel daran, die Mutter mit dem Kopftuch auf dem Spielplatz anzusprechen? Es ist komplex, aber eigentlich auch ganz einfach: Schlussendlich geht es darum, von Stereotypen wegzukommen und auf den einzelnen Menschen zu sehen. Praktisch kann es so aussehen, dass wir zunächst unseren Konsum z.B. auf Social Media anschauen und mehr Inhalte von Menschen mit Rassismuserfahrungen konsumieren, Sport- und Freizeitangebote suchen mit multinationalem Publikum, Spielplätze besuchen in Gegenden mit vielen BIPoCs. Dies sollte jedoch nicht eine zur Schaustellung und Beobachtung von Menschen mit Rassismuserfahrung sein. Es braucht Sensibilität und Selbstreflexion, eine interessierte Haltung und Begegnung auf Augenhöhe.

«Es geht darum, von Stereotypen wegzukommen und auf den einzelnen Menschen zu sehen.»

Welche anderen Möglichkeiten gibt es noch?
Wir als Eltern müssen nicht alles alleine machen, wir können auch auf Strukturen einwirken. Rassismus ist beispielsweise nicht im Lehrplan 21 thematisiert. Da können wir schauen: Gibt es Projektwochen in der Schule zum Thema Rassismus, können wir das Thema in den Elternrat bringen? Wie kann ich problematisches Schulmaterial mit den Kindern zusammen thematisieren oder Lehrpersonen darauf aufmerksam machen? Es geht darum, zu überlegen, wie ich meine Privilegien nutzen kann, um das Thema auf den Tisch zu bringen. Auch die Abwesenheit von Diversität ist rassistisch, wenn unsichtbare rassistische Strukturen Menschen mit Rassismuserfahrung die Zugänge verwehren, zum Beispiel bei der Wohnungs- oder Arbeitssuche.

«Wir als Eltern müssen nicht alles alleine machen, wir können auch auf Strukturen einwirken.»

Ausserhalb der Schule gibt es ebenfalls viele Möglichkeiten antirassistischen Handelns: Vielleicht kann ich im Arbeitsumfeld darauf einwirken, wer neu angestellt wird. Wir unterschätzen oft, was wir für Einflussmöglichkeiten haben. Über Rassismus zu sprechen, das Thema auf den Tisch zu bringen, das ist schon ein antirassistischer Akt.

Unser Sohn weist uns ab und zu auf rassistische Klischees in Büchern, Filmen oder Liedtexten hin. Was können wir in solchen Situationen noch machen, ausser zu bestätigen, dass Rassismus immer noch an so vielen Orten präsent ist?
Da wäre meine Frage: Was passierte mit den Büchern, Filmen, Liedern, nachdem ihr das mit dem Kind thematisiert habt?

Wir haben sie behalten, es sind vorwiegend Bücher und CDs aus unserer eigenen Jugendzeit.
Dann sollten Sie sich fragen, warum Sie diese Bücher nicht entfernen haben? Wer hat das Buch zum «Kulturgut» gemacht? Müssen solche rassistischen Bücher, Lieder bei uns im Schrank bestehen bleiben, und wenn ja, für wen?
Wenn ich das Buch einfach wieder zurück stelle, nachdem ich es mit dem Kind thematisiert habe, beteilige ich mich darin, das rassistische System aufrechtzuerhalten. Die Botschaft ist dann: «Ja, es ist rassistisch, aber meine schönen Kindheitserinnerungen möchte ich behalten, auch wenn es nicht in Ordnung ist.» Das bedeutet nichts anderes, als dass es Ausnahmen gibt, wo Rassismus dann doch ok ist, wo keine Konsequenz daraus folgt, wo sich keine Handlung daraus ableitet und es akzeptabel ist. Das ist genau das, was ich oben meinte mit dem Unterschied zwischen darüber reden und Vorleben. Denn wer entscheidet hier über die Ausnahmen? Es sind oftmals nicht betroffene Menschen, die ihre Kindheitserinnerungen über die Rassismuserfahrungen von betroffenen Menschen stellen und eine Reproduktion von Rassismus ermöglichen und wissentlich wiederholen. Ich persönlich entsorge Bücher mit stereotypischen Darstellungen aus meinem Haushalt.

«Müssen solche rassistischen Bücher bei uns im Schrank bestehen bleiben, und wenn ja, für wen?»

Welche Möglichkeiten gibt es, bei sich selber internalisierten Rassismus zu erkennen und ihn zu überwinden?
Internalisierter Rassismus gibt es nicht nur bei weissen Menschen, sie kann auch bei von Rassismus betroffenen Menschen auftreten: Wir sind alle rassistisch sozialisiert. Wir können uns aber hinterfragen und uns dieser Tatsache bewusst werden. Oft löst das allerdings eine starke Abwehrreaktion aus: dass wir alle rassistisch sozialisiert sind, wird dann direkt assoziiert mit «böse» sein. Ein erster Schritt ist es, zu akzeptieren, dass wir in einer rassistischen Gesellschaft leben und dass wir Teil eines rassistischen Systems sind. Es gibt keine neutrale Position. Diese Erkenntnis kann demoralisierend sein, weil die Aufgabe zu gross erscheint – und dennoch: Wenn wir Veränderungen wollen, müssen wir irgendwo anfangen.

«Ein erster Schritt ist es, zu akzeptieren, dass wir in einer rassistischen Gesellschaft leben und dass wir Teil eines rassistischen Systems sind. Es gibt keine neutrale Position.»

Und dann sollte ich mich immer wieder fragen, woher das Wissen, das ich beispielsweise über einen anderen Menschen habe, kommt. Diese Sensibilität und Selbstreflexion, eigenes Wissen, Handlungen und Verhalten hinterfragen, die Bereitschaft haben, mir neues Wissen anzueignen und Dinge zu verlernen, so kann ich internalisiertem Rassismus entgegenwirken. Internalisierter Rassismus führt unter anderem dazu, dass wir unempathisch werden gegenüber von Rassismus betroffenen Menschen, wir entmenschlichen sie. Es reicht nicht, gegen Rassismus zu sein. Wir müssen aktiv antirassistisch sein.

Was passiert, wenn wir uns auf einen rassismuskritischen Weg machen?
Wie zuvor bereits erwähnt kann ein Verlernen sehr schmerzhaft sein und mit Gefühlen von Abwehr, Scham und Schuld begleitet werden. Oftmals erscheint die Aufgabe zu gross, Menschen resignieren, fühlen sich ohnmächtig oder hilflos und bleiben in diesem Gefühlsmix stecken. Wenn wir losgehen, werden wir bald merken, dass wir nicht alleine sind, dass wir etwas aufbauen können. Es geht darum, auszuloten, wo mein Verantwortungs- und Handlungsbereich ist und nicht in der Ohnmacht steckenzubleiben, sondern in die Handlung reinzugehen.

«Es reicht nicht, gegen Rassismus zu sein. Wir müssen aktiv antirassistisch sein.»

Was ist aus Ihrer Sicht eine Kernbotschaft, die wir unseren Kindern mitgeben können?
Oh, eine schwierige Frage! Vielleicht diese: Alle Menschen sind gleichwertig. Sie sind aber oft nicht gleichberechtigt, und wir sollten uns in der jeweiligen Situation fragen, warum das so ist.

Zurück zu ihren Workshops – was können wir uns unter «Empowerment-Treffen» vorstellen?
Bei den Empowerment-Treffen geht es um Selbstwirksamkeit, Selbstermächtigung und Selbstbestimmung. Es geht auch darum, für Schwarze Kinder ein Mehrheitsgefühl zu schaffen. Sie sind oft die einzigen Schwarzen Menschen in ihrer Klasse, im Verein und so weiter. Bei unseren Treffen können sie sich in anderen Menschen gespiegelt sehen und können andere Schwarze Vorbilder kennenlernen. Für Eltern geht es insbesondere ums Empowerment im Umgang mit ihren rassifizierten Kindern, wie sie mit den Rassismuserfahrungen ihrer Kinder selbst umgehen können und wie sie ihre Kinder im Umgang mit den eigenen Rassismuserfahrungen unterstützen können.

Was ist als nächstes geplant?
Ab dem Sommer haben wir eine Veranstaltungsreihe zu Rassismus in Familiensystemen geplant, mit Empowerment-Workshops und Workshops zur rassismuskritischen Begleitung von Kindern im Familienalltag – da freue ich mich sehr darauf. Es gibt auch Workshops zu anderen Themen, auch zu internalisiertem Rassismus. Wer mehr dazu wissen will, kann uns auf Instagram unter @ijeomaparenting folgen, dort werden die Termine dann jeweils veröffentlicht.

* Wir orientieren uns an den Leitlinien zu antirassistischer Sprache von Amnesty (Seite 8) und schreiben Bezeichnungen wie Schwarz mit Grossbuchstaben, und weiss kursiv.

Ify Odenigbo

Als Jugendliche las sie Bücher über Rassismus aus dem Büchergestell ihrer Eltern, um die Welt um sie herum verstehen und ihre eigenen Erfahrungen einordnen zu können. Sie ist nun im afro-feministischen und queer-feministischen Netzwerk Bla*Sh aktiv und setzt sich mit Ijeoma Parenting für Empowerment und Healing für Schwarze Menschen und für von Rassismus betroffene Menschen ein, sowie für eine rassismuskritischere Haltungen bei weissen Menschen.

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